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Qualifizierung – Schulbegleitung & Ganztag

Ob Offener Ganztag, Schulbegleitung oder pädagogische Assistenz - pädagogische Mitarbeitende spielen eine entscheidende Rolle für das Gelingen schulischer Bildung und Betreuung. Diese praxisnahe Fortbildung vermittelt das notwendige Grundlagenwissen, macht mit den einschlägigen rechtlichen Vorgaben vertraut und stärkt die Handlungssicherheit im schulischen Alltag. Sie richtet sich an OGS‑Mitarbeitende, AG‑Leiter:innen, Integrationshelfer:innen und andere Quereinsteiger:innen, die Kinder und Jugendliche zwischen Unterricht und Freizeit professionell begleiten möchten.

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Einsatzfelder im Überblick:

01

Offener Ganztag:
Betreuung nach dem Unterricht, Hausaufgabenbegleitung, Planung und Durchführung von Projekten und AGs.

02

Schulbegleitung:
Individuelle Assistenz für Kinder mit Behinderungen oder sozial‑emotionalen Schwierigkeiten - von der Teilnahme am Unterricht bis zur Orientierung im Schulgebäude.

03

Pädagogische Assistenz:
Unterstützung von Lehrkräften bei Unterricht und Materialvorbereitung, Betreuung von Kleingruppen, Begleitung bei Ausflügen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Qualifizierung:

  • Pädagogische Grundlagen & Rolle: Bildungs‑ und Erziehungsauftrag, Prinzipien des Offenen Ganztags, Rollenverständnis im multiprofessionellen Team.

  • Entwicklungspsychologie & Lernförderung: Entwicklungsphasen von Grund‑ und Sekundarschüler:innen, Lernprozesse, Motivation und Umgang mit Heterogenität.

  • Inklusion & Vielfalt: Inklusive Konzepte, Unterstützungsstrategien bei Behinderungen und Verhaltensauffälligkeiten, interkulturelle Sensibilität.

  • Methodik im Ganztag: Strukturierung von Lern‑ und Freizeitphasen, Hausaufgabenbetreuung, Projekt‑ und AG‑Planung, Gruppenleitung.

  • Kommunikation & Konfliktlösung: Gesprächsführung mit Kindern, Eltern und Kolleg:innen, Elternarbeit, Teamkommunikation, Deeskalation und Selbstmanagement.

  • Recht & Kinderschutz: Schulrechtliche Grundlagen, Schnittstellen zur Jugendhilfe und Eingliederungshilfe, Aufsichtspflicht, Kinderschutz und Notfallmanagement.

  • Kooperation & Netzwerk: Zusammenarbeit mit Trägern, Jugendämtern und externen Fachkräften, Beteiligung an Hilfeplanverfahren.

  • Selbstreflexion & Praxisprojekt: Professionelle Identitätsentwicklung, Supervision und praxisnahes Abschlussprojekt.

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